State of Decay
Nach einem Angelausflug kehren Marcus Campbell und sein Freund Ed Jones in eine Welt zurück, die von Zombies überrannt wurde. In der ländlichen Region Trumbull Valley finden sie weitere Überlebende und schließen sich einer kleinen Gemeinschaft an. Einen klassischen Helden gibt es jedoch nicht: Die Gruppe als Ganzes steht im Mittelpunkt.
Spieler erkunden eine offene Welt, durchsuchen Häuser und Geschäfte und bringen Rucksäcke voller Nahrung, Medizin, Munition oder Baumaterial zur Basis zurück. Jeder Ausflug verbraucht Zeit und Ausdauer. Fahrzeuge erleichtern den Transport, verursachen aber Lärm und gehen bei häufigen Zusammenstößen kaputt.
Die Basis benötigt Schlafplätze, eine Krankenstation und andere Einrichtungen. Gleichzeitig beeinflussen Angst, Streit und Verluste die Moral der Bewohner. Jede Figur besitzt eigene Fähigkeiten und kann dauerhaft sterben. Fällt ein erfahrener Überlebender, muss mit einem anderen Mitglied der Gemeinschaft weitergespielt werden – mitsamt den Folgen für die Gruppe.
„State of Decay“ verbindet Action mit Ressourcenverwaltung und macht aus der Zombie-Apokalypse eine organisatorische Aufgabe. Nicht jedes Haus kann gerettet und nicht jede Bitte erfüllt werden. Wer zu lange nach Vorräten sucht, riskiert das Leben einer Figur; wer zu vorsichtig bleibt, lässt die Basis langsam ausbluten. Gerade diese Entscheidungen verleihen dem Überlebenskampf sein Gewicht.