Silent Zone – Überleben in einer Welt ohne Hoffnung
Als ein tödliches Virus die Menschheit überrollt, verwandeln sich die Infizierten in aggressive, rasende Kreaturen. Innerhalb kürzester Zeit bricht die bekannte Welt zusammen. Städte werden zu Todesfallen, sichere Orte verschwinden und jeder Kontakt mit den Infizierten kann das Ende bedeuten.
Die junge Abigail erlebt den Beginn der Katastrophe auf grausame Weise. Während ihre Familie der Seuche zum Opfer fällt, wird sie in letzter Sekunde von dem Polizisten Cassius gerettet. Er nimmt das traumatisierte Mädchen unter seinen Schutz und wird in den folgenden Jahren zu ihrem Beschützer, Lehrer und Ersatzvater.
Zehn Jahre später ist von der alten Zivilisation kaum noch etwas übrig. Abigail und Cassius leben zurückgezogen in der Wildnis, ständig auf der Suche nach Nahrung, Vorräten und einem Ort, an dem sie wenigstens für kurze Zeit sicher sind. Doch die Ressourcen werden knapper, und die rasenden Infizierten sind längst nicht die einzige Gefahr, die in der verwüsteten Welt lauert.
Als die beiden von einer angeblich sicheren Insel erfahren, scheint sich erstmals seit langer Zeit ein Weg in eine bessere Zukunft zu öffnen. Doch um diesen Zufluchtsort zu erreichen, müssen sie eine gefährliche Reise durch das zerstörte Land antreten. Jeder Schritt führt sie tiefer in Gebiete, in denen die Infizierten warten und fremde Überlebende nicht unbedingt freundlich gesinnt sind.
Während Abigail gelernt hat, sich in dieser brutalen Welt zu behaupten, muss Cassius erkennen, dass er sie nicht für immer vor allem beschützen kann. Ihre Reise wird zu einer Prüfung ihrer Loyalität, ihres Vertrauens und ihres unerschütterlichen Willens, trotz aller Verluste weiterzumachen.
Silent Zone verbindet rasante Zombie-Action mit einer emotionalen Geschichte über eine ungewöhnliche Familie. Der Film zeigt eine Welt, in der Hoffnung zu einem seltenen Gut geworden ist – und in der nicht nur die Untoten darüber entscheiden, wer den nächsten Tag erlebt.